Brücken bauen statt Spaltung und Angst; Begegnungen und soziale Wärme statt Distanz

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Immer wieder stellen wir fest, dass unsere unterschiedlichen Sichtweisen zu Corona und den Maßnahmen zunehmend zu Entfremdung und Spaltung in vielen Bereichen unserer Gesellschaft führen – in Gemeinschaften, Freundeskreisen und Familien. Wir brauchen soziale, virtuelle und gebaute Räume, in denen Begegnung, Austausch, Nachbarschaftlichkeit stattfinden und kultiviert werden können, in denen wir uns gegenseitig ermutigen, voneinander lernen und inspirieren können.

Ich wünsche mir, dass wir jetzt mutig bleiben und der Entfremdung oder Spaltung entgegenwirken, indem wir Brückenbauer*innen und Gestalter*innen werden und wir somit zu einer gesunden Gesellschaft beitragen.

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  1. Hartmut Schäfer
    | Antworten

    Dazu passend hat Mehr Demokratie e.V. just einen Aufruf formuliert. Es ist sicher gut wenn wir Bürger*innen achtsam sind und offen für sachliche Argumente und die Ängste und Sorgen Anderer. Aber auch Politik und Presse müssen differenzieren lernen und mit uns Bürger*innen reflektieren und gestalten.

    „Corona gefährdet unsere Gesundheit. Die Lage ist ernst, die Politik muss schnell reagieren. Das sorgt für Aufregung. Jetzt in der Krise braucht es Solidarität, aber auch einen sachlichen und koordinierten Diskurs. Das fordert der Verein Mehr Demokratie.“

    Ich habe just die neun Forderungen des Aufrufs «Corona. Das Virus und die Demokratie» an die Bundesregierung unterzeichnet. Hier geht es zu mehr Informationen und zur Unterschrift:
    https://www.mehr-demokratie.de/aktionen/aufruf-corona-das-virus-und-die-demokratie

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