Hätte, hätte, Lieferkette

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Bei der Herstellung von Palmöl in Guatemala, dem Abbau von Kobalt in der Demokratischen Republik Kongo und anderen industriellen Vorprodukten spielen die Menschen- und Arbeitsrechte der Beschäftigten oft kaum eine Rolle. Lieferkettengesetze in Europa sollen das ändern.

Ein wichtiges Thema, mit dem sich die Bundesregierung und der Bundestag Anfang des Jahres auseinandersetzen werden.

Zwar wurde schon im Koalitionsvertrag zu Beginn der Legislaturperiode festgehalten, dass ein solches auf den Weg gebracht werden soll, doch immer noch warten wir vergeblich darauf. Stattdessen wird über die Eckpunkte gestritten und das Bundesministerium für Wirtschaft blockiert und verwässert ein mögliches Gesetz.

Deswegen veranstaltet die Amnesty-Jugend vom 7. bis 15. Januar gemeinsam mit der Brot für die Welt Jugend, dem Plan International Jugendbeirat und der Evangelischen Jugend Bremen eine Themen- und Aktionswoche rund um das Lieferkettengesetz um Druck zu machen.

Jugendaktionswoche: Wenn niemand hinschaut…. #LieferkettengesetzJetzt!

… mit Aktionen und digitaler Diskussionsrunde mit Politikern, sowie der nachhaltigen Bekleidungsfirma Vaude und der Initiative Lieferkettengesetz.

Tweet-Storm zum Lieferkettengesetz

Als Abschluss der Woche wird am 15.01 einen Twitter-Storm gestartet und Peter Altmaiers Account mit unseren Forderungen geflutet. Wir möchten alle einladen.  MACHT MIT!

Mehr Infos und einige vorformulierte Tweets unter:

https://amnesty-jugend.de/lieferkettengesetz/

 

https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/deutschland-haette-haette-lieferkette

https://de-de.facebook.com/AmnestyJugend/?ref=page_internal

Lieferkettengesetz. Jetzt!

Bildquellen

  • : ai Jugend Deutschland
  • Verantwortung: ai Jugend Deutschland

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